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Über uns


Über uns

Grün ist nichts Politisches. Grün ist nicht bio. Grün geht oft über bio hinaus. Seit Jahren verarbeite ich die Ernte aus meinem eigenen Naturgarten, oft auch den Ernteüberschuss aus den Naturgärten von Freunden. Alles was zugekauft werden muss, hole ich mir, soweit möglich, bei Bauern aus den Nachbardörfern. Die Lebensmittel haben Saison und, wenn überhaupt, nur sehr kurze Transportwege hinter sich. Man kennt sich. Es ist nicht alles bio-zertifiziert. Aber es kommt aus meiner unmittelbaren Umgebung. Nicht nur regional, sondern lokal! Das verstehe ich unter „grün“.

Und welche Anforderungen stelle ich sonst noch an meine Produkte? Sie müssen gut sein? Ja, denn „es gibt nicht besseres als was Gutes“!

Ich koche schon lange Obst und Gemüse ein und backe seit Jahren Brot. Verarbeite Kräuter, fermentiere Gemüse und Kräuter. Ich versuche seit langem unseren Kunststoffverbrauch gering zu halten.

Ulrike und Thomas Brunner

Mein Name ist Ulrike Brunner. Ich habe meine, erst technische, Ausbildung (HTL Mödling) mit einer kaufmännischen Ausbildung (Buchhaltung und Lohnverrechnung) ergänzt. Mit dieser Kombination war ich viele Jahre in Büros im Bau- und Baunebengewerbe tätig. Gegartelt wurde nebenbei in der Freizeit.

Ich liebe den Garten. Es ist wunderbar, wenn man etwas säen kann, das Wachsen beobachtet, und schlussendlich die Früchte ernten kann. Jedes Jahr ist anders. Jedes Jahr ist spannend.

Unseren Garten im südlichen NÖ gestalten wir selbst. Wir sind der Meinung, dass ein Garten wächst und entsteht, er entwickelt sich, so wie man sich auch selbst entwickelt.

Ich bin zertifizierte Kräuterpädagogin und (zertifizierte) Gartenbäuerin. Gärten, vor allem die „Kuchl – Gartln“ sind meine Leidenschaft.

Ich heiße Thomas Brunner, habe eine technische Ausbildung im Bereich Möbel- und Innenausbau und bin leidenschaftlicher Wanderer und Bergsteiger. Mein großes Interesse gehört den feinen Zusammenhängen in der Natur, allem voran im Bereich der Bienen.

Bereits mein Uropa und mein Opa waren „Bienenväter“. Mir wurde der Umgang mit den Bienen in die Wiege gelegt. Ich half bei den Arbeiten am Bienenstock ab dem Zeitpunkt, wo ich laufen konnte. Ich trug Honigwaben vom Bienenstock zur Honigschleuder oder kletterte auf Bäume, um Bienenschwärme einzufangen. Ich bin langsam in die Imkerei hineingewachsen, habe früh eigene Völker betreut, und bald die seit 1944 bestehende Imkerei übernommen.

Regelmäßige Weiterbildung gehört selbstverständlich dazu. Seit ein paar Jahren arbeiten wir möglichst naturnah, und vor allem ohne chemische Schädlingsbekämpfung. Die Bienen haben die Möglichkeit, sich an Herausforderungen anzupassen. Um gesündere Völker zu bekommen, geben wir dem Wesen der Biene, auf Kosten der Ertragssteigerung, Vorrang.

In unserer Imkerei ergänzen sich das Wissen und der Erfahrungsschatz meines Großvaters und Urgroßvaters, sowie aktuelle Erkenntnisse der Verhaltensforschung.

Diversität und Nachhaltigkeit sind unumgänglich. Dies gilt es weiterzugeben.

Imker sitzt mit Kindern in Imkerbekleidung bei Bienenstöcken


``Diversität und Nachhaltigkeit sind unumgänglich. Dies gilt es weiterzugeben.``